Romane > Wahre Geschichten |
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fordert bin und nichts im Griff habe,"sagte aber,dass es ihr leid tue,und sie vergass,mit Janosch hinzugehen und bat um einen neuen Termin.
Zwei Stunden später traf sich Andrea mit einer Freundin.Sie verabredeten sich auf dem alten Postplatz.Die Freundin war zwar nicht da,aber dafür ein Agent einer Telefongesellschaft.Er sprach Andrea an und informierte sie über alle Vorteile,falls sie zu seinem Anbieter wechseln würde.Andrea kam dieses Angebot gerade recht.Hatte doch ihr Ex vor einiger Zeit,als er noch zuhause wohnte,verkündet,dass er die Telefongesellschaft gewechselt hatte und dass "wir" nun der Telefongesellschaft seiner "Sekte" angehörten.Somit bot sich hier die beste Gelegenheit,davon wieder wegzukommen.Andrea unterschrieb den neuen Vertrag.Als sie ihn dem Agenten reichte,trafen sich ihre Blicke."Was für schöne Augen der hat,"dachte sie und da kam auch ihre Freundin.Nachdem der Agent Andrea noch seine Natel-Nummer gab,falls weitere Fragen auftauchten,bummelten die Freundinnen durch die Stadt.Die Kinder waren auch dabei.Es wurde ein ruhiger Nachmittag."Irgend etwas stimmt mit diesem Agenten nicht,"sagte Andrea später zu Erika,ihrer Freundin.Sie sassen gerade auf einer Bank auf dem Kinderspielplatz am Ende der Stadt.Janosch und Sarah tobten umher und waren ausgelassen.Andrea genoss es,sie so fröhlich zu sehen."Was meinst Du damit?",fragte Erika."Ach,es ist nur so ein seltsames Gefühl,"meinte Andrea."Ich weiss es selbst nicht so genau."
Endlich Feierabend! Erschöpft fiel Andrea auf die Couch.Die Kinder waren vom herumtollen sehr müde geworden und schliefen bald ein.Nun hatte Andrea etwas Zeit für sich alleine.Sie zappte sich durch das Tv-Programm und ging bald schlafen.
Am nächsten morgen klingelte der Wecker um sieben Uhr.Nun war es Zeit,Frühstück zu machen. |
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