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Romane > Liebe
” Sie zwinkerte mir zu, ich winkte ab und lief ins Zimmer. Ich machte mich schon auf ein fliegendes Kissen gefasst und hielt schützend meine Hand vors Gesicht, doch nichts geschah. Ich öffnete die Tür schliesslich ganz und sah Marlon auf dem Bett liegen. Ein Lächeln überflog meine Lippen und ich verspürte einen Hauch von Glück. Leise zog ich mir die Schuhe und die Jeans aus und legte mich aufs Bett. Ganz vorsichtig rückte ich immer ein Stück näher zu Marlon hin, bis ich sein Parfüm riechen konnte. So schliefen wir ein. Am nächsten Morgen kitzelten mich die Sonnenstrahlen an der Nase und ich erwachte. Ich spürte, wie ein Arm um mich geschlungen war und drehte mich um. Jetzt blickte ich direkt ins Gesicht von Marlon. Ich legte meinen Kopf so nah an seinen, dass nicht einmal mehr ein Haar zwischen unseren Nasenspitzen platz gehabt hätte. So schloss ich die Augen und genoss den Augenblick.

15. Juli 2008
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