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„Gut. Du hast recht getan. Uns bleibt nur eine einzige Wahl. Wir müssen ihnen entgegen gehen. Schick ihnen aber ein weiteres Signal, um sie zu beruhigen. Die Gefahr ist gebannt. Falls Doro unter ihnen ist, soll sie nicht länger voller Sorge um mein Leben fürchten.“ Entschied BaL mit klaren Worten. Sofort nahm Palior entschlossen sein Kriegshorn zur Hand und stiess kräftig hinein. Wieder scholl der gewaltige Klang übers weite Land und würde auf direktem Wege sein Ziel erreichen. Als er das Signal beendet hatte, meinte er voller typischem Bbrawenstolz: „Sie werden nicht umkehren, trotz allem. Es könnte eine Finte des Feindes sein. Zwar erkennen sie mit Sicherheit mein Horn, doch Bbrawenkrieger lassen sich von so was nicht beirren. Sie werden keinen Deut von ihrem einmal eingeschlagenen Weg abweichen. Also wird es sicherlich am besten sein, ihnen entgegen zu eilen. Schnell!“ „Ja, los gehen wir!“ Erklärte BaL kurz und bündig. Mit grossem Tempo liefen die beiden den Weg zurück, den sie zuvor zur Ebene hin gegangen waren. Beide waren ausser Atem, als sie den Gipfel des Berges, nun von der anderen Seite und bedeutend schneller als zuvor, abermals erklommen hatten, doch sie liefen schnell weiter. Es galt keine Zeit zu verlieren.
Als das neuerliche Signal erscholl, stoppte der Bbrawentross zögernd. „Die Gefahr ist gebannt! Der König ist ausser Gefaaahr!“ Verkündete einer der vorderen Sturmbbrawen erfreut in einem langgezogenen Ruf. Allgemeines Gebrummel und einzelne Freudenschreie gingen durch die versammelte Menge. „Weiter geeeehts! Wir müssen sie finden! Unser Leben für den Kööönig! |
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