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Im Mechanismus des Lebens
von Ayana_Suki-chan >>
Prolog
Langsam ging ich durch die Straßen.
Niemand beachtete mich wirklich. Es konnte mir nur recht sein.
So lange sie mich nicht angriffen, wie einige von uns letzte Woche, konnte ich zufrieden sein. Es fängt an zu nieseln. Ich fange an zu laufen. Ab ins bunte Viertel zu FR614. Zu viel Regen war noch nie gut für uns gewesen. Auch wenn sich dieses Gefühl auf der Haut gut anfühlte.
Ich verstand die Menschen nicht, auch wenn ich in der Lage war wie sie zu empfinden. Gefühle, menschliche Gefühle, waren uns eingepflanzt worden um uns den Menschen so ähnlich zu machen wie es eben nur ging. Es ist ihnen gelungen. Aber dafür wir werden gehasst. Es ist uns nicht vergönnt zu leben, wenn wir den Menschen nicht nützten. Natürlich nützen wir ihnen, aber sie danken es uns nicht. Damals dachten sie wir sollten ihr persönlicher Sklave werden. Weil dem nicht so ist, werden wir gehasst, angegriffen und teilweise gab es sogar einen Mordversuch. Natürlich sterben wir nicht so einfach. Sonst hätte man bestimmt schon jeden von uns umgebracht.
Bei diesen Gedanken blieb ich etwas deprimiert stehen.
Verdammt noch mal, was hatten wir ihnen getan, dass sie uns so sehr hassten? Etwas brannte in meinen Augenwinkeln. Was ich weinte?
Weshalb? Die Menschen blieben dumm und würden nie verstehen wie wir uns fühlten. Eure gehässigen Blicke, eure Taten, euer Verhalten. Wir sind hochintelligent. Wir könnten die Welt regieren.
Aber das wollen wir nicht. Wir wollen nur so sein wie ihr. Klein, schwach und dumm. Wir beneiden euch um euer normales Leben. Um eure Liebe zueinander.
Nicht alles |
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