writtenby.ch - Freies Texte Portal

Startseite

Texte
Kurzgeschichten
Lyrik
Romane
Experimentelles

Suchen
Texte
Autoren

Autorenbereich
Publizieren
Registrieren
Regeln

Writtenby
Datenschutz
Gönner werden
Impressum & Kontakt
 
Kurzgeschichten > Gesellschaftskritisches
Ein jedweder Schüler entscheidet allein unabhängig von Schulresultaten, was er nach der Schule, jener schönsten Ausbildung, machen will: studieren, arbeiten oder sich weiter ausbilden lassen.
Zweitens, die Wunderschule beläuft sich auf eine völlige Abschaffung der Noten. Die Noten in der Schule sind unnötig, umso mehr, als sie ungesunde Stellungen (wie einen Kampf um Noten und Erfolg) der Kinder gebären. Statt der Noten gäbe es Punkte, die die Schüler innehalb eines praktischen Unterrichtsteiles bekommen können. Die Punkte werden an einem jedweden Schuljahrsende addiert und eine Summe entscheidet für das Geld, das jeder Schüler erhalten wird. Die Geldsumme ist abhängig von Fleißigkeit jedes Schülers, beträgt sie doch von 30 bis 200 Euro. Dieses Geld soll mancherlei Zielen dienen, wie eine Veranstaltung einer Sommerreise, ein Ankauf von Schulmaterialien, neuen Computergeräten sowie Spielen, oder es gälte als eine kleine Unterstützung der nicht allzu vermögenden Eltern. Das Geld ist am Ende jedes Schuljahres den Schülern bar auszuzahlen. Dabei soll eine Schulpause in Sommermonaten auf drei Monate verlängert werden (anfangend mit einem 1. Juni).
Drittens, eine wichtige Rolle spielen Essen und Verpflegung der Schüler. Die Schulen sollen bezuschusst werden, damit sie zwei Mahlzeiten, und zwar ein Frühstück, immer um 9.30, wie ein Mittagessen, um 14.00 (bis 14.30), anbieten sollen. Also, Familien sollen sich nur um ein Abendessen der Kinder kümmern. Dabei sollen in kleinen Schulpausen, die immer 5 Minuten dauern, ein Obst (Bananen, Äpfel, auf keinen Fall indes schwer verdauliche Birnen!) und ein Schokoladenriegel den Schülern verteilt werden.
zurück
Seite von 5
Kommentare (0)