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Alltag
Das zeigen von Gedanken
von Georg Ettlin
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In der modernen Handy-Gesellschaft kann man
nichts Banales mehr verbergen und im weiten
Internet kann man alles finden.
Doch wollen Menschen Lebenszeichen senden,
reden mit der Welt: Ein Antwort zu bekommen
macht oft Freude. Der Schriftsteller schreibt selten
von sich selber, doch kann man zwischen Zeilen
lesen, was er ist und was er ist gewesen.
Wer jung ist sollte das Private oft verstecken,
die Alten, nun, die wollen letzte Zeichen setzen,
sich lebendig fühlen, nicht vergessen werden.
Es sollten von ihnen Denkanstösse und Ideen bleiben.
.
Sie, die Alten, können in der Zukunft nicht mehr über das
verratene Geheimnis stolpern. Doch wäre ich noch jung,
so würde ich oft lieber schweigen. Doch gnädig ist die
Masse der Informationen, man bleibt darin versteckt
wie im grossen, grünen Fichtenwald die kleine,
verlorene Tannennadel.
***
c/G.E.
14. Dezember 2014
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