Experimentelles > Philosophie |
 |
|
10. Der Verbendualismus: >werden< versus >sein<
werden – hienieden
sein – am gestirnten Himmel
z.B.
Menschwerdung, Träume, Religion, Kunst, Wissen wird/werden
dagegen
Sterne sind unbeweglich, die Venusmuse ist Wächterin nächtigen Seins der Sternklarheit (sprachlich gesehen
gälte das von mir erdachte Wort das Sternklarsein als extra-neologisch!).
Nur bei Gestirnebenennung verbinden sich Sein und Werden ein kleines bisschen, wie eine Traumberührung.
Die der Muse zuliebe erträumte Venus, Stern oder kein Stern, so ist die Frage!
Der Stern von Pawel würde der Pawel-Distelfalter heißen.
Es fehlte hier der Mond. Der Mond ist da. Er wird von Sybille, der Venusmusenschwester, verwaltet.
Die Sybille hat folgendes zu sorgen. Erstens, sie bewahrt in einem Mondkrater Zettel auf, auf denen irdische Menschengeheimnisse und unerfüllte Menschenträume golden niedergeschrieben worden sind. Sie zaubert den Sternozean, sodass die Sterne vom Mond beschienen werden. Sie verzaubert das Sternenmeer, sodass die Gestirne nach deren Benennungen vom zarten Mond doppelt beschienen werden. Der Mond hat etwas Gemeinsames mit der Erde, das Zittern. Im Fall des Mondes gibt es ein atomares Zittern, was eine Lehre von der Körperchenonthologie ins Leben riefe. |
 |
zurück |
Seite
von 3 |
|
 |
Kommentare (0) |
|