Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend weisen.
Der Diesel singt ein müdes Lied,
die schweren... [ weiterlesen ]
ich trage dich
verfasst am
27.04.26 von Julius Dreyfsandt zu Schlamm >>
bis an den kahlen Felsrand
ein gähnender Abgrund
beherrscht unseren Blick
sehr nah, nach unten
eine steile Wand
weiter entfernt zeigt der Himmel
sein ungeheures Gewicht;
ein unendlich sich ausdehnendes Gewölbe
das mein Dasein verengt,
fÃ... [ weiterlesen ]